Wie rechtspopulistische Kräfte die EU-Krise nutzen –
Eine linke Antwort auf nationalistische Anti-EU-Propaganda
Neonazis und rechtspopulistische Kräfte versuchen die Unzufriedenheit
vieler Menschen mit der Politik der EU nach rechts zu wenden. Mit
nationalistischen und rassistischen Parolen, die an eine verhängnisvolle
Periode deutscher Geschichte anknüpfen, wird berechtigte Kritik an der
Politik der EU zu nationalistischer Propaganda genutzt.
Ein linkes Nein zur EU der Kapitalinteressen muss ein Ja zu einem
solidarischen, demokratischen und antikapitalistischen Europa
einschließen. Ausgangspunkt einer linken Europapolitik muss die Forderung
nach Umverteilung des Reichtums und der Macht von oben nach unten sein.
VORTRAG MIT DISKUSSION
Do. 26. Juli 2012 19.30 Uhr
EineWeltHaus, großer Saal
Referent: Leo Mayer, DKP München
Veranstalterin: DKP München
Eintritt frei; Spenden erbeten
Fiesta Moncada Fest – 59. Jahrestag des Stürms auf die Moncada-Kaserne
Santiago de Cuba, 26. Juli 1953: Rund hundert Intellektuelle und Studenten, darunter die Brüder Fidel und Raúl Castro, versuchen an diesem Tag die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba zu stürmen.

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Prekär, aber nicht wehrlos! – Podiumsdiskussion
Prekär, aber nicht wehrlos!
Gedenken an den Spanischen Bürgerkrieg
„Machen Sie sich nicht des Verbrechens schuldig, dem Mord an der Spanischen Republik tatenlos zuzusehen. Wenn Sie es zulassen, dass Hitler in Spanien siegt, werden Sie die nächsten sein, die seinem Wahnsinn zum Opfer fallen werden. Der Krieg wird ganz Europa, wird die ganze Welt erfassen. Kommen Sie unserem Volk zu Hilfe!“ 
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Jubel über militärische Schauspiele ist Reklame für den nächsten Krieg
Erstmals in der 40-Jährigen Geschichte der Bundeswehr-Universität München wurde am Freitag den 29. Juni ein Beförderungsappell für 573 Offiziersanwärter im Hofgarten der Münchner Residenz öffentlich zelebriert. In kurzer Zeit fand sich ein breites Protestbündnis aus mehreren dutzend Organisationen und Einzelpersonen zusammen, die zu einer antimilitaristischen Gegenkundgebung auf dem benachbarten Odeonsplatz aufriefen. Trotz geringer Mobilisierungszeit und brennender Hitze versammelten sich über 400 Münchnerinnen und Münchner unter einem Zitat Kurt Tucholskys „Jubel über militärische Schauspiele ist Reklame für den nächsten Krieg“ um gegen die militaristische Propaganda zu demonstrieren. „Jubel über militärische Schauspiele ist Reklame für den nächsten Krieg“ weiterlesen
Verhindert die Abschiebung von Ilhami Han in den Folterstaat Türkei!
Protestaktion in der Theatinerkirche
Am gestrigen Abend wurden die Proteste gegen den Bundeswehr-Appell in München eröffnet. Gegen 18 Uhr, nach Ende der Abendmesse, wurde die Theatinerkirche für symbolisch besetzt erklärt. Der Protest richtete sich gegen den Militärgottesdienst, der heute um 15 Uhr im Rahmen des Bundeswehr-Appells stattfinden soll.
Mit mehreren Transparenten, T-Shirts mit der Aufschrift „kein werben fürs sterben“ und friedenspolitischen Bibelzitaten hielt sich der Protest rund 2 Stunden und stieß diverse Diskussionen mit Priestern und KirchenbesucherInnen an. Beteiligt waren ca. 10 AktivistInnen verschiedener Konfessionen, Hautfarben und politischer Hintergründe. „Protestaktion in der Theatinerkirche“ weiterlesen
Das Camp – war starts here

KOMMT ZUM INTERNATIONALEN ANTIMILITARISTISCHEN CAMP
GEGEN DAS GEFECHTSÜBUNGSZENTRUM DER BUNDESWEHR (GÜZ)!
Das GÜZ ist für Bundeswehr, NATO und EU ein zentraler Ort. Hier beginnt der Krieg, der weltweit geführt wird. Wir wollen das Camp zu einem zentralen Ort der Bündelung antimilitaristischer Kämpfe machen. Eingeladen sind alle, die der zunehmenden Militarisierung entgegentreten wollen. Wir werden unsere unterschiedlichen Analysen und Zugänge diskutieren und gemeinsam praktische Erfahrung im sabotieren des Krieges machen. „Das Camp – war starts here“ weiterlesen
Kriegspropaganda entgegentreten!
Am 29.6. plant die Bundeswehr einen „Beförderungsappell“ im Münchener Hofgarten. Dieser findet zwar schon seit 40 Jahren statt, aber noch nie in der Öffentlichkeit sondern bisher immer in Neubiberg an der Bundeswehr Uni.
Wie die öffentlichen Konzerte der Bundeswehr, die öffentlichen Gelöbnisse, die Werbung an Schulen und auf Berufsmessen oder auch die Versuche neue Heldenmythen zu schaffen wie die Rede von Bundespräsident Gauck oder die Wiedereinführung des eisernen Kreuzes ist das Ziel klar: eine allseits präsente Bundeswehr hoft auf mehr Rekruten und mehr Unterstützung für Kriegseinsätze. Eine Verteidigungsarmee bräuchte all das nicht.
Schon Kurt Tucholsky wusste: „Jubel über militärische Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg“
Um 15 Uhr beginnt das Programm mit einem Gottesdienst in der Theatinerkirche und 17-18:30 findet dann der Appell im Hofgarten statt.
Wir rufen zum Protest „Nein zum Bundeswehr-Beförderungsappell“auf
kommt zur angemeldeten Mahnwache um 14 Uhr und Kundgebung 15:30 Uhr auf dem Odeonsplatz und „spuckt mit uns der Bundeswehr in die Suppe!“
Kein Fußbreit der Bundeswehr
Antimil Video
Zum Abschluss und zur Einstimmung noch ein kleines AntiMil Video:
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