1. Mai – Kampftag der ArbeiterInnenklasse

Auch dieses Jahr laden wir ein zum gemeinsamen Block von revolutionären Gruppen auf der 1. Mai Demonstration.
Anschließend gibt es wieder ein internationales Fest mit Essen, Infoständen und Livemusik von mehreren Bands in der Glockenbachwerkstatt.
Auch dieses Jahr heißt es wieder am 1. Mai: All power to the people!
Zuerst gehen wir gemeinsam auf die Straße:
Revolutionärer Block auf der DGB-Demo
9.45 Uhr Gewerkschaftshaus Schwanthalerstr. 64
Und danach:
Revolutionäres 1. Mai Fest / Konzert ab 16 Uhr in der Glockenbachwerkstatt

mit: Kaffee / Kuchen / VoKü / Infostände / Biergarten / Livemusik
Bands (ab 18 Uhr):
Gruppe 10. Mai
(Post-Hippie-Folk)
https://www.facebook.com/Gruppe10Mai/
Maggie on the roxx
(Poprock)
https://www.facebook.com/maggieontheroxx/
Endlich schlechte Akkustik
(Akkustik Punk)
https://www.facebook.com/endlichschlechtemusik/
autozynik
(Polka Pathos Punk Rock)
https://www.facebook.com/autozynik/
Eintritt frei!

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Eindrücke von Samstag – Demo gegen die "SiKo"

Letztes Wochenende fand die alljährliche „Sicherheits“konferenz in München statt. Gegen diese gruselige  Versammlung von Politik, Rüstungsindustrie und Militärs aus aller Welt von gingen wieder Tausende Menschen auf die Straße. Gegen Krieg, Ausbeutung und Kapitalismus!
+++ 3000 auf der Straße gegen Krieg +++ Polizei kesselt DemonstrantInnen und greift den Antikapitalistischen Block an +++ 500 im Antikapitalistischen Block
Eine Hunderschaft aus Niedersachsen stürmt die Demonstration und versucht den Antikapitalistischen Block zu stoppen. Sie scheitert. Gleichzeitig werden ein paar hundert Meter weiter immer noch mehrere Demonstranten gekesselt, einer nach dem anderen brutal herausgezogen.
Während sich im bayerischen Hof Ursula von der Leyen am Freitag noch freute, dass endlich wieder deutsche Soldaten in Lithauen stehen, protestieren am Samstag tausende in München gegen Krieg und Militarisierung. Die Polizei tut viel, um die Proteste zu behindern. Trotzdem bleibt die Stimmung kämpferisch.
Zum antikapitalistischen Block haben dieses Jahr revolutionäre Gruppen aus ganz Süddeutschland, Hochschulgruppen und Refugee Struggle for Freedom aufgerufen. Letztere haben ca. 150 Refugees in den Block mobilisiert. Ein deutliches Zeichen gegen Spaltung und für einen gemeinsamen Kampf von Citizens und Non-Citizens gegen Krieg und Kapitalismus.
4000 PolizistInnen waren an diesem Samstag im Einsatz. AktivistInnen aus Nürnberg wurden bereits bei der Anreise willkürlich gekesselt und einzeln ihre Personalien aufgenommen. Der Antikapitalistische Block wurde durchgängig von einen Polizeispalier begleitet und immer wieder abgefilmt. Trotzdem konnten durchgängige Seitentransparente, erlaubt waren diese nur mit 3-Metern Abstand, während der gesamten Demonstration durchgesetzt werden.
Nach wie vor bleiben die Proteste gegen die Sicherheitskonferenz ein zentraler Bestandteil im Kampf gegen die zunehmenden deutschen Großmachtsansprüche. Vielen Dank an alle, die sich an den Protesten beteiligt haben.
Hier schonmal ein paar Eindrücke als Video. Ein ausführlicher Bericht folgt.

Demo gegen Abschiebungen nach Afghanistan

SAMSTAG, 21.01.2017, 13:00 – 16:00 Uhr
Auftakt: Stachus, München
Abschiebungen in ein Land, das von Krieg gebeutelt ist, für das Reisewarnungen gelten und in dem noch nicht einmal deutsche Soldaten ihre Stützpunkte ausreichend schützen können? Undenkbar?
Die Bundesregierung und besonders auch die bayerische Staatsregierung sieht das anders! Am 14. Dezember 2016 wurden 34 Menschen aus Afghanistan vom Frankfurter Flughafen nach Kabul abgeschoben. Darunter waren acht Menschen aus Bayern.
Die politisch verantwortlichen rechtfertigen ihre Abschiebepraxis in ein Kriegsland damit, dass es innerstaatliche Fluchtalternativen gäbe.
Die Lage in Afghanistan aber ist katastrophal: Alleine im November 2016 gab es 5 große Anschläge mit über 50 Toten und unzähligen Verletzten. In Afghanistan gibt es bereits jetzt mehr als eine Millionen Binnenflüchtlinge, die unzureichend oder gar nicht versorgt und geschützt werden können.
Gegen diese Abschiebepolitik müssen wir kämpfen!
Wir wollen keine Abschiebungen, nicht nach Afghanistan, nirgendwo hin!
Wir solidarisieren uns mit allen Menschen, die für Bleiberecht einstehen und sich gegen Abschiebungen einsetzen!
Schluss mit Abschiebungen – JETZT!

Apropos Siko & Co

Dieses Jahr haben wir uns nicht lumpen lassen und seitenlange Analysen über geopolitische Zusammenhänge in einem einzigen Aufkleber vereinigt. Kann man es noch kürzer zusammenfassen?
Auf gehts gegen die Arschlöcher, die sich immer noch regelmäßig unter Polizei und Militärschutz treffen und meinen, sie könnten über Krieg und Frieden entscheiden.

 

Siko is Coming! Auf die Straße gegen die Kriegstreiberkonferenz!


(Aufruf zum Antikapitalistischen Block auf der SiKo Demo 2017
Samstag, 18.02.17, 13 Uhr – Karlsplatz Stachus München)
Siko is Coming – War is Here – Revolution is Needed!
Bist du gegen Kriegseinsätze der Bundeswehr? Glaubst du, dass Krieg für Wirtschaftsinteressen geführt wird und Krieg und Kapitalismus zusammengehören? Denkst du, dass man dagegen so viel machen kann wie gegen den nächsten Winter? Die Chance ist hoch, dass du alle drei Fragen mit „Ja“ beantwortet hast. Lass uns versuchen, deine Meinung in der letzten Frage zu ändern.
37% der deutschen Bevölkerung denken, dass Kapitalismus zwangsläufig zu kriegerischen Auseinandersetzungen führt. Die wenigsten tragen ihren Unmut dagegen auf die Straße. Der Glaube „das würde eh nichts bringen“ ist weit verbreitet.
 
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Demo gegen die "Siko" Kriegskonferenz in München 2017

Alljährlich treffen sich in München auf der sogenannten Sicherheitskonferenz die Verwalter des kapitalistischen Krieges, Rüstungsfirmen, Kriegsminister usw. und beraten über den nächsten Krieg, Krisen und wirtschaftliche Interessen und die öffentliche Vermarktung derselben.
Und ebenso alljährlich gehen wir dagegen auf die Straße, als Teil eines breiten linken Bündnisses, auf der Großdemonstration.
 
Seid dabei im Antikapitalistischen Block!
Samstag, 18.02.2017
13 Uhr Stachus (Karlsplatz) München